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Dec 14, 2010
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Zukunft Personal 2010 auf einen Blick: Experten-Interviews zu Themen Employer Branding, Social Media und HR-Trends

Im Rahmen unserer Serie HR-Trends haben wir auch dieses Jahr auf der Zukunft Personal 2010 wieder Experten-Interviews durchgeführt, die mittlerweile alle online sind. Folgende HR-Experten haben wir interviewt:

  • Lutz Altmann (personalmarketingblog.de & humancaps): Social Media und seine Erfolgsfaktoren
  • Florian Behn (1000jobboersen.de): Stellenanzeigen, Karriereseiten und Recruitingtrends
  • Ute Blindert (zukx.de & “Business Ladies”): Frauen im Beruf und die Möglichkeiten eines Printmagazins
  • Martin Gaedt (younect.de): Azubis, Recruiting und Trends im HR-Recruiting
  • Christian Kramberg (MSW & Partner): Recruitingmessen, Stellenanzeigen, Social Media und HR-Trends
  • Matthias Olten (kalaydo.de): Jobbörsen, Stellenanzeigen und Recruiting-Trends
  • Martin Poreda (kununu.de): Social Media, Recruiting-Trends und Employer Branding

Wir danken an dieser Stelle nochmals unseren Gesprächspartnern für ihre Gesprächsbereitschaft und die tollen Diskussionen, die daraus noch entstanden sind.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch noch für das positive Feedback zu unserem Impressionsvideo.

Unsere ausdrucksstarken Bilder und der Rückblick der Zukunft Personal 2010 (in Worten) runden unsere Aktivitäten ab.

Dec 8, 2010

HR-Trends: Matthias Olten zu den Themen Jobbörse, Stellenanzeige und Recruiting Trends

Matthias Olten ist Leiter des Stellenmarktes von kalaydo.de, welches sich als regionales “Findernet” bezeichnet. Hier ist es Interessenten möglich, neben Immobilien und Autos ebenfalls nach Stellen im regionalen Anbieter- und Arbeitermarkt zu suchen. Das Anzeigenportal ist bisher hauptsächlich in den Regionen Rheinland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Arbeitnehmer scheinen immer flexibler zu werden, doch inwieweit wirkt sich dies auch auf ihre Bereitschaft eines Standortwechsels für einen Job aus? Kalaydo hat sich bewusst als regionale Jobbörse aufgestellt. Ihr Ansatz: immer mehr Arbeitnehmer bzw. Jobsuchende sind nicht bereit Ihren Lebensmittelpunkt aufgrund eines neuen Jobs zu verlegen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung sind Sie oftmals sesshaft geworden und fokussieren Stellen im pendelbaren Umland.  Auch Matthias Olten hat uns seine HR-Trends verraten. Er sieht eine klare Veränderung in der Arbeit und der Aufstellung einer Personalabteilung. Weg von der reinen Stellenanzeige, hin zu einer “Vertriebsabteilung” in der Eigenengagement unumgänglich ist. Somit wird es für HR-Dienstleister auch immer wichtiger die richtigen/wesentlichen Bewerber-Zielgruppen zu erreichen, um für die Unternehmen die richtige Dienstleistung anzubieten.

Nov 30, 2010
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HR-Trends: Ute Blindert zum Thema Frauen im Beruf und den Möglichkeiten des Printmagazins

Ute Blindert ist Geschäftsführerin von zukx.de, welche eine Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft bilden. Zukx bietet neben Bewerbungsberatung vor allem die Möglichkeiten zu Netzwerken und Kontakte zu knüpfen. Dies ist vor allem für Hochschulabsolventen für ihren Berufseinstieg besonders wichtig.

Ein besonderes Augenmerk haben wir in diesem Interview auf das Karrieremagazin “Business Ladys” gelegt. Trotz steigendem Frauenanteils in den Abiturjahrgängen, sowie in den Hochschulen bleiben doch die oberen Führungsetagen vorwiegend in männlichen Händen. “Business Ladys” interviewt erfolgreiche “Role-Models”, beleuchtet Statistiken und Unternehmen, die ihren weiblichen Anteil fordern und fördern wollen. Doch wieviel Potential haben (diese) Karrieremagazine im Printformat aktuell noch? Ute Blindert erläutert hier ebenfalls Ihre Gründe, die ganz klar für ein Magazin im Printformat und seine damit verbundene Langfristigkeit sprechen. Doch eine Kombination von Online und Print ist auch – oder besonders – für Hochschulen und ihre Absolventen unumgänglich.


Nov 24, 2010

HR-Trends: Lutz Altmann über Social Media und seine Erfolgsfaktoren

Wie bereits im Vorjahr konnten wir auch auf der Messe Zukunft Personal 2010 Lutz Altmann wieder für ein Fachgespräch gewinnen. Er ist Geschäftsführer von humancaps consulting und Betreiber des Personalmarketing-Blogs. Im Mittelpunkt von humancaps stehen vor allem technologie- und dienstleistungsorientierte Unternehmen. Die Beratung von Unternehmensverantwortlichen zählt somit genauso zu den Leistungen von humancaps wie die Begleitung von Kandidaten auf Ihrem Karriereweg.

Lutz Altmann ist sehr stark im Social Media aktiv, von daher stand auch dieses Thema im Fokus des Interviews. Durch eine von Talential durchgeführte Studie zum Thema “Nutzung von Social Media im Employer Branding und Recruiting” wurde deutlich, dass Ziele und Erfolge von Unternehmen in Bezug auf Social Media noch weit auseinandergehen. Die Gründe hierfür sieht Lutz Altmann vor allem darin, dass Social Media Aktivitäten in Unternehmen oftmals noch in den Kinderschuhen stecken. Auch kann er die Zurückhaltung von Kandidatenseite nachvollziehen, welche oftmals durch Unternehmensaktivitäten auf Facebook, in Foren, Blogs oder weiteren Social Media Kanälen irritiert sind. Ebenso spricht er über die Erfolgsfaktoren für nachhaltige Social Media Aktivitäten im Unternehmen. Diese sind u.a. eine gezielte Bewerberansprache, die Nutzung von Social Media Kennzahlen und eine entsprechende Unternehmenskultur.

Nov 16, 2010
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HR-Trends: Experten-Interview mit Florian Behn über Stellenanzeigen, Karriereseiten und Recruiting-Trends

Florian Behn ist Geschäftsführer von 1000jobboersen.de und hat sich gefreut, mit uns ein Experten-Interview zu führen. Die Plattform 1000jobboersen.de bietet eine Aggregation aller für die Stellenausschreibung relevanten Jobbörsen an. Hier bekommen Unternehmen die Möglichkeit, zeitsparend und kosteneffektiv ihre Stellenanzeigen auf den bezeichnenden Jobbörsen zu veröffentlichen ohne dort einzelne Anfragen stellen zu müssen.

Stellenanzeigen besitzen immer noch eine hohe Priorität. Dies bestätigt Florian Behn in dem Interview. Doch sieht er auch Schwierigkeiten darin, die Zielgruppen zu erreichen. Unternehmen mit einer präsenten Employer Brand haben oftmals allein durch die Stellenausschreibung auf ihren Karriereseiten einen entsprechenden Bewerberrücklauf.  Die Nutzung alternativer Kanäle ist seiner Meinung ein wesentlicher HR-Trend (im Recruiting). Neben der komplizierten Suche nach Professionals, werden daher Social Media und Nischenportale in Zukunft eine große Rolle spielen.

Nov 10, 2010

HR-Trends: Experteninterview mit Martin Poreda über Social Media, Recruiting-Trends und Employer Branding

Martin Poreda ist Geschäftsführer der Plattform kununu und stand uns auch wie bereits im Vorjahr auf unsere Fragen Rede und Antwort. Kununu bietet ArbeitnehmerInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit, Arbeitsverhältnisse in Firmen anonym und seriös zu bewerten. Getreu dem Motto „die Jobs, die wir lieben“ liefert kununu auf positive Art und Weise Aufschluss über Arbeitsverhältnisse in Firmen.

Doch inwieweit ist es nun den Arbeitgebern noch möglich klassisches Employer Branding zu betreiben? Martin Poreda ist der Meinung, dass sich das klassische Employer Branding wandeln wird. Kernpunkt bei diesem Thema ist und bleibt seiner Aussage nach die Authentizität. Und als “Schmankerl” konnten wir auch ihm seine Social Media Trends in Bezug auf das Recruiting entlocken.

Nov 2, 2010

HR-Trends: Experteninterview mit Christian Kramberg über Recruitingmessen, Stellenanzeigen, Social Media und Trends

HR-Trends gefragt: Neues Gesicht in 2010

Als zweiten Interviewpartner möchten wir an dieser Stelle Christian Kramberg (Geschäftsführer von MSW & Partner) vorstellen.  MSW & Partner ist als Personalberatung spezialisiert auf Recruiting-Services (Preselection) im Bereich hochqualifizierter Hochschulabsolventen, Referendare und Young Professionals. Als einer der führenden Anbieter von Recruitingmessen, wird auch in diesem Jahr abermals die “Career Venture” durchgeführt.

Christian Kramberg spricht im Interview über die Recruiting-Trends in den nächsten 3 Jahren. Viele sehen in Social Media eine Chance, er hingegen steht diesem Thema eher kritisch gegenüber. Weitere Themen sind hier (Online-)Recruitingmessen, die klassischen Stellenanziegen und aufgrund der “Stand-Nachbarschaft” mit Kimeta natürlich auch die Metasuchmaschinen sowie die dazugehörigen Chancen für Unternehmen.

Oct 21, 2010

Studie: Enterprise 2.0 – Erfolg entscheidet sich auf kultureller Ebene

Die Mehrheit der befragten Unternehmen (62%) befasst sich zwar bereits mit Enterprise 2.0, aber nur ein knappes Drittel kann den Begriff erklären (31%) und lediglich 17% steuern das Thema wirklich systematisch. Das von den Teilnehmern verfolgte Hauptziel von Enterprise 2.0 ist die Aktivierung des im Unternehmen vorhandenen Wissens und der kollektiven Intelligenz mit Hilfe von Social Media. Die erwarteten Veränderungen sind allerdings erst zu einem Teil realisiert. Dies liegt u.a. daran, dass bei „Enterprise 2.0-unerfahrenen“ Unternehmen meist die Technologie im Vordergrund steht. „Erfahrene“ Unternehmen hingegen wissen in viel stärkerem Maße um die besondere Bedeutung kultureller Aspekte. So verwundert es nicht, dass ein wesentlicher Erfolgsfaktor das Vorleben einer “offenen” Kultur durch die Unternehmensführung ist.

In der Studie „Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen“ haben Prof. Dr. Thorsten Petry von der Wiesbaden Business School, HR-Networx und der Online-Personalberater Talential.com untersucht, inwieweit sich der seit einigen Jahren durch Wissenschaft und Praxis geisternde „Enterprise 2.0“-Ansatz bei deutschen Unternehmen wiederfindet.

Prof. Petry stellt die Studie auf dem europäischen Enterprise 2.0 Summit am 26.-28.10. in Frankfurt a.M. vor. Ein längerer Ergebnisbericht erscheint in der Zeitschrift Personalwirtschaft in der Januar 2011 Ausgabe.

Wie auch bei der Social Media Studie können der Ergebnisbericht und weitere Informationen gerne anfordert werden. Ein kleiner Vorgeschmack ist auf Slideshare zu finden.

Sep 28, 2010

Studie: Nur 9 Prozent der Employer Branding Aktivitäten in Social Media erreichen die Zielgruppe

98% der Kandidaten und 71% der Unternehmen sind in Social Media aktiv. Das ist ein Ergebnis der empirischen Studie „Nutzung von Social Media im Employer Branding und im Online-Recruiting“. Aus Unternehmensperspektive liegen die Erfolge in Bezug auf Steigerung der Bekanntheit (37%), Recruiting von Mitarbeitern (21%) und Aufbau einer Arbeitgebermarke (18%) noch weit hinter den Zielen. Und diese Aussage stimmt mit der Kandidatenseite überein: So hat bei nur 9% der Kandidaten bisher überhaupt ein Unternehmen durch Social Employer Branding Aktivitäten an Arbeitgeberattraktivität gewonnen. Und das ist nur ein Teil der spannenden Ergebnisse ;)

Die Studie haben wir – Prof. Dr. Thorsten Petry von der Wiesbaden Business School, die Zeitschrift Personalwirtschaft und der Online-Personalberater Talential.com – durchgeführt. Die Studie berücksichtigte dabei die Perspektive von Unternehmen und von Kandidaten (Studenten und Fach- und Führungskräften) und glich diese miteinander ab.

Die Kernergebnisse haben wir in einem exklusiven Artikel in der Personalwirtschaft Ausgabe 10/2010 dargestellt, die am 30.09.2010 erscheint.

Den Ergebnisbericht und weitere Informationen können gerne anfordert werden. Einen Teil des Ergebnisberichts haben wir als Vorgeschmack auf Slideshare online gestellt.

Nutzung von Social Media im Employer Branding und im Online-Recruiting – Ergebnisbericht (Teaser)

Die Studie ist Teil der Serie „HR-Trends“, die Talential.com im Oktober 2009 zur Zukunft Personal mit einer Vielzahl von Video-Interviews mit führenden HR-Experten gestartet hat.

Sep 1, 2010

Demographischer Wandel: Wie aktiv ist die Generation 50+ im Social Media?

In einem vorherigen Blogbeitrag auf embrander.de zum Thema “Social Networks in Deutschland – alle Zahlen auf einen Blick” hat sich bei der Recherchearbeit herauskristallisiert, dass die Nutzergruppen 50+ immer weiter ansteigen. Doch inwieweit lohnt sich die gezielte Ansprache dieser Nutzergruppe? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels bzw. dem War for Talents haben wir uns einmal mit dem Thema in Bezug auf Social Media (bzw. auf die sozialen Netzwerke) auseinandergesetzt.

Die deutsche Bevölkerung wächst, allerdings nur in Bezug auf ihre älteren Bewohner. Da die Mortalitätsrate im Gegensatz zu der Geburtenrate in Deutschland seit Mitte des 20.Jahrhunderts immernoch überwiegt, verliert Deutschland an Bevölkerungsmasse. Durch die steigende Lebenserwartung und die rückläufige Geburtenrate wird er Anteil der älteren Bevölkerung immer größer. Die nachfolgenden Grafiken verdeutlichen anschaulich die Wandlung der Altersstruktur von einem “A” im Jahr 1910, über ein “O” in 2000 bis zum “V”, das in 2050 erwartet wird. Die Daten für diese Auswertung haben wir vom Statistischen Bundesamt.

Bereits 2007 war die Altersgruppe 50+ signifikant im Internet aktiv und wuchs schon damals stärker als die Gruppe der 14-29 Jährigen. Ein damaliger Artikel auf spiegel-online befürwortet diese Neugier dieser Generation, sich mit dem Medium Internet bzw. dem Social Media auseinanderzusetzen. Unten dargestellt ist eine Grafik zur Internetnutzung nach Altersklassen aus dem Jahr 2009.

Internetnutzung nach Altersklassen

Und auch im Jahr 2009 scheint dieser Boom unaufhaltsam zu sein. Bisher bleibt die Generation 50+ gerne noch in ihren eigenen Reihen. Foren und Communities, welche diese Zielgruppe ansprechen sind dort sehr beliebt. Doch Facebook und Co. sind in aller Munde. Warum dann nicht auch bei der Generation 50+? Immerhin sind 2009 rund 120.000 der 4,3 Millionen Nutzer auf Facebook über 50, was knapp 2,8 % ausmacht. Ein Jahr später und knapp 6 Millionen Nutzer mehr im deutschsprachigen Raum, ist die Zahl dieser Zielgruppe (Vergleichswerte bei einer Gruppe von 54+ Jahren) auf 396.000 angestiegen. Und ein langsameres Wachstum scheint nicht in Sicht zu sein. Innerhalb eines Monats (Juli zu August)  dieses Jahres wuchs diese Gruppe um gute 19 % an. Andere Nutzergruppen allerdings nur um rund 3%.
Anders als bei der “jungen Generation” geht es in der angesprochenen Gruppe nicht darum, im Netz präsent zu sein. Nur “dabei zu sein” ist für sie keine Motivation, die Älteren brauchen gute Gründe. So geht es bei Ihnen eher um Themen wie Gesundheit, Kultur und Wissen geht. Doch die Generation 50+ bleibt zurückhaltend in ihrem Online-Leben. Während jüngere Nutzer im Vergleich sehr viel von sich preisgeben wird dies bei den Älteren eher kritisch beäugt. Der Fokus dieser Gruppe liegt ebenso im persönlichen Nutzen als auch im Aufrechthalten von Kontakten in die ganze Welt. Weniger jedoch geht es um das Zeigen von meist eher kurzlebigen Inhalten. Doch woher rührt diese Skepsis? Im Gegensatz zur <50 oder sogar <40 Generation ist diese Altersklasse mit Radio und TV statt mit dem Internet aufgewachsen. Ihr Drang nach Informationen und einem “Up-to-Date” Stand ist jedoch genauso hoch wie in jeder anderen Nutzergruppe. Doch immer wieder werden bedrohliche Szenarien in Funk und Fernsehen gezeigt, welche das Internet als eine Bedrohung ansehen und somit den Zweifel nur noch weiter schüren.
Somit boomen vor dem Drang ins Internet erstmal die VHS Kurse für Webunerfahrene oder Senioren, wie z.B.

Da diese Generation jedoch auch eine sehr gebildete ist und somit auch oftmals um Weiterbildung bemüht ist, nehmen sie diese und ähnliche Angebote gerne an. Gerne werden die unterschiedlichen Interessen weiter verfolgt und auch der Anspruch an Qualität der Produkte oder Dienstleistungen ist sehr hoch. Dies führt zu einer enormen Kaufkraft der Generation 50+, welche sie auch im Internet mit ihrem neu erworbenen Wissen gerne umsetzen. Das zeigt die nachfolgende Grafik über die Kaufkraft nach Altersklassen im Jahr 2008.

Kaufkraft in Deutschland im Jahr 2008

Gerade die technischen Bereiche sind beliebt: als Beispiel zu nennen sind hier die Apple-Produkte: das iphone – auch mit seniorengerechter Modifikation als iplus- war in dieser Gruppe schon sehr gefragt und auch das ipad scheint auch auf reges Interesse bei älteren Menschen zu treffen. Generell betrachtet sind die drei häufigsten Gründe für die Social Media Nutzung folgende:

  1. Kontaktmanagement mit Freunden und Bekannten (73%)
  2. Informationen und Meinungen Anderer lesen (55%)
  3. Neuigkeiten aus der Online Welt lesen (48%)

Auseinder gehen hier wiederum die Nutzungsgründe zwischen jüngeren und älteren Nutzern dieses Mediums. Sind Jüngere doch hauptsächlich auf der Suche nach einem Job oder einer neuen Wohnung. Die Hälfte von Ihnen teilt dabei auch die eigene Meinung mit Anderen oder beteiligt sich an Diskussionen. Anders hingegen verbringen ältere Menschen ihre Zeit mit Social Media Aktivitäten. Ihnen geht es hauptsächlich um Informationen zum Autokauf (27%)  oder zu einer Versicherung (22%). Parallelen zeigen sich jedoch auch im Kommunikationsverhalten: 61% der Älteren nutzen Social Media als Kommunikationskanal.

Somit sollten die Online-Marketingstrategien nochmals überdacht werden, denn gerade diese Zielgruppe bietet noch beachtliches Wachstum und enorme Möglichkeiten. Produkte und Dienstleistungen gibt es reichlich für diese Nutzergruppe, doch wieso wird nicht mehr im Social Media um Sie geworben?

http://www.ovk.de/online-werbung/daten-fakten/internetnutzer-nach-alter.htmlInternetnutzung nach Altersklassen
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