Itay Talgam – israelischer Dirigent – hält einen sehenswerten Vortrag über Führungsstile. Anschaulich erklärt er die unterschiedlichen Führungsstile großer Dirigenten wie Leonhard Bernstein, Carlos Kleiber, Riccardo Muti, Richard Strauss und Herbert von Karajan. Dabei zeigt er auf was Manager von diesen lernen können. Wesentliche Themen sind Authorität, Partnerschaft, Zuhören, Kontrolle und Kontrollverlust. Dazu sagt Herbert Karajan (frei zitiert): ”The worst damage I can do to my orchestra is to give them a clear instruction because that would prevent the listening to each other.”
Video unbedingt bis zu Ende schauen, es lohnt sich. “If you love something give it away.”
Wegfall von 2 Mio. IT-Jobs bis 2014 - So eine Prognose der Hacket Group. Offshoring-Partner in Ländern wie Indien, Russland oder China sind die Gewinner. Erfahren sie welche Branchen noch gefährdet sind.
Neue Datenschutzeinstellungen bei Facebook – Facebook neue Datenschutzeinstellungen sorgen unter seinen Nutzern wie immer für großes Aufsehen. Einige Tipps, die sie nun beachten sollten.
Wieso Praktika? - Diese Frage stellt sich der ein oder andere auf seinem Weg in die Karriere. Ein, wie wir finden, sinnvolles Zitat haben wir im Jobguide Karriere-Blog gefunden.
Karrieregeilheit ist out – So lautet die Aussage von Christine Stimpel, eine der bekanntesten Headhunter Deutschlands. Warum Ehrgeiz nicht alles ist und welche Punkte auf dem eigenen Karriere-Weg unbedingt noch zu beachten sind, verrät Frau Stimpel auf Karriere.de.
Sind Sie wirklich arbeitslos? – Die Game Show für Arbeitslose. Lustige Parodie der Arbeitslosenstatistik der USA. Erstellt von Mint.com.
Benjamin Zander ist Dirigent des Boston Philharmonic Orchestra und bekannt für seine bewegenden Ansprachen vor Konzertbeginn.
In dem Vortrag unten spricht er über die Leidenschaft zur klassischen Musik, die Eigenschaften einer guten Führungskraft, die Macht der Worte und seine Definition von Erfolg:
I have a definition of success. For me it is very simple, it is not about wealth and fame and power… it is about how many shining eyes I have around me.
In diesem Sinne hoffen wir beim Schauen dieses wirklich empfehlenswerten Vortrags auf viele shining eyes.
Zum Wochenstart wieder eine Übersicht über ein paar interessante Beiträge der letzten Woche. Diesmal konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Thema Karriere.
Advent, Advent ein Lichtlein brennt – In den meisten Unternehmen gibt es diese oder spätestens nächste Woche eine Weihnachtsfeier. Ein paar Tipps was Sie auf der Weihnachtsfeier tunlichst unterlassen sollten.
Eindrucksvolle Animation der Arbeitslosigkeit - Das die Finanzkrise vor allem in Amerika deutliche Spuren hinterlassen hat, ist keine Neuheit. Aber in welchem Maße dies geschehen ist visualisiert die folgende Grafik signifikant. Beeindruckend und erschreckend zugleich.
Coolster Job des Winters – Sie können Snowboarden oder Skifahren, mit der Kamera umgehen und sind Web 2.0 affin? Dann hat BMW vielleicht den richtigen Job für Sie.
Lichtes Haar, Hornbrille und viel mathematische Intelligenz – Bin ich ein Nerd?Beantworten Sie 9 Fragen und finden Sie es im Nerd Test von Zeit Online heraus. Sie werden überrascht sein für welche Abkürzungen WTF und RTFM stehen.
Wie man nicht kündigen sollte – Wer kennt das Beispiel nicht: Erst dem Chef den Papierkorb über den Kopf stülpen und hinterher feststellen, dass man doch nicht alle 6 Richtige im Lotto hatte. Auch auf diesem Wege sollte man lieber nicht kündigen.
Wettbewerb belebt das Geschäft…nicht – Diese Aussage haben jetzt zwei Forscher der University of Haifa herausgefunden. Egal ob Schüler, Studenten oder Verkäufer: Je mehr Wettbewerber, desto geringer die Motivation und Leistung.
Sie wissen, dass Sie andere langweilen, wenn… – Manchmal sollte man sich auch mal Gedanken machen wie man nach außen hin wirkt. Und was hat eigentlich ein V und ein U in diesem Zusammenhang zu bedeuten? Eine kurze Check-Liste.
Virale Videos aus dem Krankenhaus. Uns gefällt wie Krankenhausmitarbeiter Formationstänze absolvieren. Vor allem weil es auch noch für eine gute Sache ist (Kampf gegen Brustkrebs) Das Video ist unterlegt mit dem Hit Song “Down” von Jay Sean.
Dan Pink, Bestseller-Autor und ehemaliger Redenschreiber von Al Gore, spricht über Motivation. Die überraschende Erkenntnis dabei ist:
There´s a mismatch between what science knows and what business does
So funktionieren monetäre Anreize bei (routinierten) Aufgaben, die ein klares Ziel haben. Bei kreativen und konzeptionellen Aufgabenstellungen funktionieren monetäre Anreize hingegen nicht.
Insbesondere Fach- und Führungskräften sowie Karriere-Interessierten ist dieses Video daher zu empfehlen.
Das heiß ersehnte Wochenende naht. Wir freuen uns nicht nur auf zwei ruhigere Tage, sondern auch über das positive Fazit, dass wir bisher aus unserem seit zwei Wochen bestehenden Blog ziehen können. In den letzten Wochen haben wir viele spannende Karriere- und Recruiting-Themen durchforstet. Ein paar interessante Artikel haben wir hier zusammengetragen.
Karrierebeschleuniger
Der meistgelesene Artikel auf dem Talential-Blog waren die Karrieretipps von Obama inklusive der zwei Videauszüge aus seiner Rede.
Auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber lohnt sich ein genauer Blick auf das zukünftige Unternehmen. Die 10 Charaktereigenschaften erfolgreicher Unternehmen beschreiben grundlegende Faktoren für langfristigen Erfolg.
Dass nicht nur ein positives Unternehmens-/Führungsimage langfristig Wettbewerbsvorteile sichert, sondern auch die direkte Auseinandersetzung und Anpassung an die schnellebige und transparente Webstruktur unerläßlich ist, zeigt die “Hochschul-Recruiting Studie 2009″. So sind es vor allem die Personalabteilungen, die sich der steigenden Bedeutung internetbasierter Recruitinginstrumente bewußt werden müssen.
Wer im letzten Jahr Barack Obamas Wahlkampf verfolgt hat weiß, dass Obama seine junge Anhängerschaft vor allem mit Einsatz von Social Media Anwendungen wie twitter, Facebook und co. begeistert hat. Im Rahmen seiner Rede zum Thema Bildung gab er den Schülern der Wakefield High School in Arlington, Virginia Karriere-Tipps und warnte vor der unkontrollierten Informationsverbreitung auf Facebook.
“Wer später Präsident der USA werden möchte, sollte genau aufpassen, was er heute bei Facebook postet,“ warnte Präsident Obama die Schüler. “Wer jung ist, macht Fehler und einige Dummheiten.” Der Präsident betonte, dass man im YouTube-Zeitalter vorsichtig sein müsse, weil später alles wieder herausgekramt werden würde.
Doch nicht nur wer Präsident der USA werden möchte sollte vorsichtig sein, was er in Social Networks postet. Eine im Juni veröffentlichte Studie der Internetseite careerbuilder.com ergab, dass 45 Prozent der Arbeitgeber Online-Netzwerke für die Überprüfung der Bewerber nutzen. Vor allem Facebook dient oft als Recherchegrundlage.
In seiner Rede erklärte Obama des Weiteren, dass Schulausbildung, Hausaufgaben und Aufmerksamkeit wesentliche Erfolgsfaktoren darstellen. Ein großes Interesse und Begeisterung seien auch entscheidende Erfolgskriterien. Im gleichen Atemzug verwies Obama auf Microsoft-Gründer Bill Gates. “Die meisten Geschäftsleute, die ich kenne, die erfolgreich sind, sind begeistert von ihren Ideen und Produkten. Geld ist dabei nur ein Nebenprodukt. Ihr solltet mit jemandem wie Bill Gates reden, der war von Computern fasziniert und das war auch alles woran er dachte.“
Unser Partner der Entrepreneurs-Club veranstaltet am 13. November 2009 den 5. Karrieretag für Familienunternehmen, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg stattfindet.
Renommierte Familienunternehmen und “Hidden Champions”, wie z.B. Adolf Würth, Hilti, SieMatic, PERI, Caparol oder WIV Wein, rekrutieren dort Führungs(nachwuchs)kräfte. Wir freuen uns, dass mit PERI auch ein Kunde von uns Vor-Ort sein wird, mit dem wir gerade erst einen gemeinsamen Artikel in der Zeitschrift Personal veröffentlicht haben.
Vorteile von Familienunternehmen sind häufig flache Hierarchien, direkte und offene Kommunikation und schnelle Übernahme von Verantwortung. Entscheider und Firmenvertreter sind Vor-Ort, um in einem persönlichen Rahmen verbindliche Gespräche zu führen.
Zielgruppe: insbesondere Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure – vom Absolventen bis zur Fach- und Führungskraft mit bis zu 10 Jahren Berufserfahrung
Wo: IHK in Ulm
Bewerbungsfrist: aufgrund der großen Nachfrage verlängert bis zum 12. Oktober