Kategorie: Karriere


Jeff Bezos, Gründer von amazon.com, gibt seinen Karriere-Tipp

6. August 2010 - 15:16 Uhr

Jeff Bezos, Gründer und Präsident von amazon.com, spricht in seiner Rede zu Ehren der Absolventen seiner ehemaligen Universität Princeton über Entscheidungen im Leben und ihre zukünftige Karriere.

“One day you’ll understand that it’s harder to be kind than clever (…) Cleverness is a gift, kindness is a choice. (…) And will you take pride in your gifts or pride in your choices?”

Doch was genau macht einen Menschen nun aus? Seine Entscheidungen? Seine Gefühle oder seine Charakterzüge? Mehr verraten wir nicht. Schaut euch das Video selbst an, es lohnt sich sehr !

Nach einer Einleitung beginnt die Rede von Jeff Bezos ab Minute 6.

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Experten-Interview (Teil 2): Gero Hesse von Bertelsmann über Social Media und Personal Branding als Professional

17. Mai 2010 - 16:48 Uhr

Gero Hesse hat Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Organisation und Führung studiert und ist nach seinem Abschluß als Diplom-Kaufmann in der accenture Unternehmensberatung im Bereich Change Management eingestiegen. Dort sammelte er als Berater erste Erfahrungen im Kontext Internet Recruiting. Seit dem Jahr 2000 arbeitet Gero Hesse bei der Bertelsmann AG und ist dort als Senior Vice President für die Themen HR IT Systeme, interne Personaldienstleistungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Employer Branding verantwortlich. Für Bertelsmann verantwortet Gero Hesse die Personalmarketing-Initiative „Create Your Own Career“, die in 2009 mit dem „HR Alliance Award“ sowie mit dem „Personalwirtschaftspreis“ ausgezeichnet wurde. Gero Hesse ist ehrenamtlicher Vorstandssprecher des DAPM (Arbeitskreis Personalmarketing),  Experte für Human Resources beim Personalmarketing-Dienstleister embrace und Betreiber von saatkorn, ein Blog über Social Media und Personalmarketing.

Der 2. bzw. dieser Teil des Experten-Interviews richtet sich an Fach- und Führungskräfte. Der 1. Teil hingegen an Personaler.

Facebook ist mit mittlerweile über 450 Mio. Nutzern DIE Plattform im Internet. Kein Wunder, dass mittlerweile viele Firmen dort eine Fanpage haben und auf Facebook aktiv sind. Viele Nutzer sind verunsichert, ob ihre Nachrichten/Kommentare von einem potenziellen Arbeitgeber gelesen werden (können). Ist die rein private Nutzung von Facebook Vergangenheit?

Gero Hesse: Das hängt stark davon ab, wie die Nutzer selbst mit dem Medium umgehen. Ich selbst kann nur einen persönlichen Tip geben: wenn ich nicht möchte, dass bestimmte Daten, Bilder oder Informationen von mir öffentlich werden, sollte ich selbst entsprechend restriktiv damit umgehen. Facebook bietet ja durchaus die Möglichkeit, bestimmte Daten nur bestimmten Zielgruppen frei zu geben.

Wie soll ich als Nutzer mit dem Trend der Vermischung von Beruflichem und Privatem in sozialen Netzwerken umgehen?

Gero Hesse: Das ist eine rein subjektive Entscheidung. Ich selbst akzeptiere die Vermischung. Wer aber nicht möchte, dass die Informationen sich mischen, sollte entsprechend seine eigenen Daten nur den jeweils relevanten Zielgruppen (beruflich oder privat) frei geben. Es wird spannend sein, zu sehen, ob hieraus nicht mittelfristig eine gewisse Zurückhaltung dem Thema Social Media gegenüber resultiert. Für manche Zielgruppen kann ich mir dies durchaus vorstellen.

Vor diesem Hintergrund stehen Mitarbeiter zunehmend vor dem “Problem”, dass ihre Chefs sie auf Facebook hinzufügen. Aber vielleicht wollen sie das gar nicht. Wie sollen die Mitarbeiter Deiner Meinung nach damit umgegangen werden? Wie handhabst Du als Führungskraft dieses Thema?

Gero Hesse: Ich selbst gehe mit dem Thema ganz locker um. Und dies kann ich auch umgekehrt allen Personen nur raten: lasst Euch dort hinzufügen, wo es für Euch – aus welchem Grund auch immer – Sinn macht. Und dort, wo ein gewisses Störgefühl da ist, sollte man auch dazu stehen und nicht „Zwangsfreundschaften“ eingehen.

Eine überraschende Erkenntnis aus unserer Social Media Studie, die wir bei Studenten durchgeführt haben ist, dass Studenten durchaus Interesse an offiziellen Unternehmensinformationen und Stellenanzeigen haben. Wir hätten den Wunsch nach “authentischen” Informationen wie Insider- oder Mitarbeiter-Informationen höher eingeschätzt. Habt Ihr Auswertungen dazu, welche Informationen die Fans oder Nutzer (bei Bertelsmann) interessiert?

Gero Hesse: Meiner Meinung nach ist das ein Mix aus beidem. Wir haben das nicht empirisch analysiert, sondern entwickeln unsere Inhalte derzeit stark aus dem Bauch heraus und aus dem Feedback unserer Nutzer . Im Social Media Kontext ist das Thema Authentizität immer wichtig. Für mich macht ein guter Mix aus Fakten, Insider-Informationen, Tips und echten Testimonials den Erfolg aus. Möglicherweise werden wir dieses Thema dann näher beleuchten, wenn wir mit dem Feedback, welches wir bekommen, nicht mehr zufrieden sind. Aktuell sehen wir hier aber keinen Handlungsbedarf.

Was glaubst Du wird vor dem Hintergrund von dem rasanten Wachstum von Facebook mittelfristig aus StudiVZ?

Gero Hesse: Gute Frage und ohne Glaskugel schwer zu beantworten. Facebook hat – spätestens dann, wenn Schüler und Studenten das erste Mal für ein Praktikum im Ausland waren – einfach den immensen Vorteil der Internationalität. Dennoch wird es zumindest aus meiner Sicht auch weiterhin den Bedarf für rein nationale, regionale oder lokale Netzwerke geben.

Social Media ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Ist die Erfahrung in dem Bereich mittlerweile auch ein Einstellungskritierium bei Unternehmen?

Gero Hesse: Ich kann hier nur für Bertelsmann sprechen. Sicherlich gibt es bei uns Jobs, für die Erfahrung in und mit Social Media Grundvoraussetzung sind. Gleichzeitig gibt es aber natürlich auch eine Vielzahl von Jobs, die lediglich indirekt von einer Social Media Kompetenz eines Bewerbers profitieren. Ich würde hier als Bewerber davon ausgehen, dass – ähnlich wie es empfehlenswert ist, eine Kompetenz in der Anwendung gewisser Computerprogramme mitzubringen – eine grundlegende Kompetenz im Umgang mit Social Media schon als gewinnbringend angesehen werden wird.

Rätst Du Kandidaten sich eine Personal Brand aufzubauen und aktiv über Social Media zu pflegen?

Gero Hesse: Der Aufbau eines Netzwerkes über Social Media ist aus Kandidatensicht dann eine sinnvolle Angelegenheit, wenn es nicht nur um das reine Sammeln von Kontakten, sondern um den Aufbau eines echten Netzwerkes geht. Hier sind meiner Meinung nach zu viele Personen einfach auf der „Jagd“ nach Kontakten, Followern oder „Freunden“. Oft gilt hier: weniger ist mehr. Der Aufbau einer Personal Brand ist dann sinnvoll, wenn diese Brand kein reiner Selbstzweck ist, sondern damit eine Kompetenz in bestimmten berufs- oder karriere-relevanten Kontexten hergestellt werden kann. Eine Marke als reiner Selbstzweck ist nicht ausreichend. Auch hier gilt: der Inhalt muß stimmen und wenn mittels einer Brand Kompetenz in einem relevanten Fachgebiet ausgestrahlt wird, sehe ich dies sehr positiv.

Was kannst Du Fach- und Führungskräften an Karriere-Tipps geben, um im Social Media Zeitalter Karriere zu machen?

Gero Hesse: Keine spezifischen Social Media Tips, sondern: sei Du selbst und habe Spaß an dem, was Du machst.

Gero, nochmals vielen Dank für diese beiden spannenden Interviews und weiterhin viel Erfolg !

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Studie zu Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen

6. Mai 2010 - 13:00 Uhr

Seit einiger Zeit geistert das Schlagwort „Enterprise 2.0“ durch Wissenschaft und Praxis. Die Chancen und Risiken, die sich daraus ergeben, sowie die Auswirkungen auf die Arbeits- und Unternehmenskultur sind jedoch noch weitestgehend unerforscht. Der Begriff “Enterprise 2.0″ umfasst aber nicht nur die Tools selbst, sondern vielmehr eine Tendenz in Richtung einer neuen Arbeitskultur und -organisation: weg von der hierarchischen und zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden.

Zudem verstehen wir bei Talential uns als ein Enterprise 2.0 und leben eine transparente, innovative und soziale Unternehmenskultur. Über diese Erfahrungen halten wir Vorträge und schreiben Blog-Beiträge.

Aus diesen beiden Gründen arbeiten wir neben der Social Media Studie gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Organisation & Personalmanagement (Prof. Dr. Thorsten Petry) an der Wiesbaden Business School, der networx Holding GmbH und der Hewitt Associates GmbH an einer zweiten empirischen Studie zum Thema “Enterprise 2.0 – Konsequenzen für die Arbeitswelt von morgen”.

Um aussagekräftige Daten zu erhalten, benötigt die Forschungsgruppe Ihre Unterstützung. Wir bitten daher um Ihre Teilnahme unter:

http://www.wbs.hs-rm.de/umfragen/enterprise-2-0/

Als Dank für Ihre Teilnahme am 5-minütigen Fragebogen erhalten Sie – bei Interesse – ein Ergebnisprotokoll mit allen Kernergebnissen der Studie. Die Teilnahme erfolgt selbstverständlich anonym.

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Workshop: Recruiting und Employer Branding mit Social Media

13. April 2010 - 09:14 Uhr

Wir hatten ja schon die Teilnehmerfragen zur Studie zu Recruiting und Employer Branding mit Social Media und erste Studienergebnisse veröffentlicht. Die Erstveröffentlichung und Diskussion der Ergebnisse fand im Rahmen eines Workshops auf der World Business Dialogue Konferenz an der Uni Köln statt. Sowohl Studie als auch Workshop sind in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Netzwerk Squeaker.net und der studentischen Unternehmensberatung Oscar entstanden.

Neben den im Vorfeld eingereichten Fragen und Themen der Studienteilnehmer wurden weitere während des Workshops besprochen. Dabei haben wir uns thematisch auf die heterogene Gruppe eingestellt. Die Teilnehmer waren zur Hälfte (potentiell) Jobsuchende und zur anderen Hälfte Arbeitgeber(vertreter). Insgesamt haben sowohl die internationale Herkunft der Teilnehmer als auch die unterschiedliche Social Media Affinität sich nicht als großes Problem erwiesen. Die Teilnahme an den Diskussionen war gut sowie im Stil konstruktiv und – was uns sehr gefreut hat – inhaltlich durchaus kontrovers.

Eine Auflistung verschiedener Themen und Diskussionspunkte haben wir auf Flipchart festgehalten (Foto vom Flickr-Stream von Bernd Schmitz):

OFW-Workshop Diskussionsleitfaden

Die wesentlichen Themenschwerpunkte die diskutiert wurden:

Bezogen auf Karriere und Job:

  • Wie soll ich als Nutzer mit dem Trend der Vermischung von Beruflichem und Privatem in sozialen Netzwerken umgehen?
  • Wie gehe ich mit dem “sozialen” Druck von beruflichen Kontaktanfragen um?
  • Soll ich meinen Mitarbeitern aktiv eine Freundschafteinladung schicken?
  • Wieviel private Informationen sollte ich in Social Media posten?
  • Welche Medienkompetenzen für Nutzer und Mitarbeiter sind in der heutigen Zeit wichtig?
  • Wie werden Informationen in sozialen Netzwerken konsumiert: aktiv danach Suchen vs. “die Information findet mich”?

Bezogen auf Employer Branding und Recruiting:

  • Ist Social Media für alle Marken und Unternehmen interessant/notwendig?
  • Ist Facebook nur für große Unternehmen oder auch für KMU geeignet?
  • Welche sozialen Netzwerk sollten Unternehmen für das Recruiting/Employer Branding nutzen?
  • Welche Recruiting-Erfolge konnten bisher mit Social Media erzielt werden?
  • Wieviel Aufwand bedeutet das kontinuierliche Pflegen von Social Media Kanälen (für Unternehmen)?
  • Wie sollten Unternehmen mit negativen Postings umgehen?
  • Sollte man den Wettbewerbern auf sozialen Netzwerken folgen?
  • Sollten Unternehmen den direkten Kontakt von Bewerbern zu Mitarbeitern des eigenen Unternehmens erlauben/aktiv unterstützen?
  • Wie kann ich als Unternehmen die Kommunikation auf meinen sozialen Kanälen kontrollieren?
  • Wie kann ich Social Media innerhalb des Unternehmens (z.B. beim Controlling) rechtfertigen?

Eine Reihe der diskutierten Fragen haben wir in einem zusätzlichen Kapitel ans Ende der Präsentation zur Studie angehängt. Etliche haben wir um Meinungen und Ergebnisse des Workshops ergänzt. Für Jeden der sich näher mit den Thematiken auseinandersetzen möchte lohnt ein Blick.

Sollte es weiterführende Fragen zu Inhalten, Ergebnissen oder Themenschwerpunkten des Workshops oder/und Studie geben, so können Sie sich gerne an einen der drei am Ende der Präsentation genannten Ansprechpartner wenden. Ich bin erreichbar unter manuel.koelman[at]talential.com.

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Teilnehmerfragen zur Studie zu Recruiting und Employer Branding mit Social Media

12. April 2010 - 09:02 Uhr

Wir hatten ja schon erste Ergebnisse der Studie zu Recruiting und Employer Branding mit  Social Media veröffentlicht. Während der Umfrage haben wir verschiedene Fragen gesammelt und dann während des Workshops als “Fragenwand” präsentiert. Bernd Schmitz – Leiter des Hochschulmarketings von Bayer und Teilnehmer des Workshops – hat die Fragenwand dankenswerter Weise fotografiert und auf seinem Flickr-Stream veröffentlicht (zum Lesen der Fragen auf das Foto klicken).

OFW Workshop Fragenwand

OFW-Workshop Fragenwand

Für uns waren die Fragen überaus interessant. Es wird wieder mal deutlich, dass es neben dem “Biotop” der social-media-affinen Nutzerschaft noch eine Vielzahl anderer Nutzer gibt, mit sehr unterschiedlicher Wahrnehmung, Meinung und Wissen/Kompetenz bzgl. Social Media. Hier einige ausgewählte Kommentare und Fragen (da der Workshop in Englisch war, sind auch die Fragen in Englisch):

Fragen bzgl. der Karriere mit Social Media:

  • Why should I work for companies who check my private life and do not respect my privacy?
  • Siemens is sending an email to applicants, with the request to become a fan of Siemens careeer on Facebook. Is it okay to actively request this? Hence, some people don’t know how to react and if it influences their application process when they deny the invitation.
  • Do employers really check the internet in order to get information about applicants?
  • How can I benefit monetarily from social networks, as a user?

Fragen bzgl. Recruiting und Employer Branding mit Social Media:

  • For a company to be serious in social media, hasn’t it to be social itself? (Not the PR department, the company…)
  • Is there any industry wide standardization effort going to formalize the use of open social applications and mobile applications to promote various business?
  • How can a company post relevant ads for potential employees with social media? How effective are these on average? (Fragen in diese Richtung wurde mehrfach gestellt)

Generelle Fragen/Aussagen zu Social Media:

  • What’s your expectation on the consequences of social media for company cultures and corporate values?
  • Is it favorable to have all this [social media] input unmonitored and uncensored!?
  • Social media can be very tricky :-)

Neben diesen Fragen gibt es noch weitere lesenswerte auf den verlinkten Fotos. Viel Spaß beim Stöbern.

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Was Führungskräfte von den großen Dirigenten lernen können

3. März 2010 - 10:46 Uhr

Itay Talgam – israelischer Dirigent – hält einen sehenswerten Vortrag über Führungsstile. Anschaulich erklärt er die unterschiedlichen Führungsstile großer Dirigenten wie Leonhard Bernstein, Carlos Kleiber, Riccardo Muti, Richard Strauss und Herbert von Karajan. Dabei zeigt er auf was Manager von diesen lernen können. Wesentliche Themen sind Authorität, Partnerschaft, Zuhören, Kontrolle und Kontrollverlust. Dazu sagt Herbert Karajan (frei zitiert): ”The worst damage I can do to my orchestra is to give them a clear instruction because that would prevent the listening to each other.”

Video unbedingt bis zu Ende schauen, es lohnt sich. “If you love something give it away.”

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Karriere-Tipps: Weniger IT-Jobs, Nerds vs. Snobs, Datenschutz bei Facebook, Praktika, Bewerbung ohne Anhang, Karriere und Ehrgeiz

18. Dezember 2009 - 10:23 Uhr

Wegfall von 2 Mio. IT-Jobs bis 2014So eine Prognose der Hacket Group. Offshoring-Partner in Ländern wie Indien, Russland oder China sind die Gewinner. Erfahren sie welche Branchen noch gefährdet sind.

Polohemden vs. Badelatschen – Sind alle BWLer Snobs und alle Informatiker Nerds? Beteiligen Sie sich an der spannenden Diskussion im Bewerberblog.

Neue Datenschutzeinstellungen bei Facebook – Facebook neue Datenschutzeinstellungen sorgen unter seinen Nutzern wie immer für großes Aufsehen. Einige Tipps, die sie nun beachten sollten.

Wieso Praktika? - Diese Frage stellt sich der ein oder andere auf seinem Weg in die Karriere. Ein, wie wir finden, sinnvolles Zitat haben wir im Jobguide Karriere-Blog gefunden.

Das Anhang-Missgeschick – Heutzutage ist es gang und gebe sich nicht nur ausschließlich über den klassichen Postweg zu bewerben, sondern viele Bewerbungen erfolgen als digitale Bewerbung per E-mail. Welche Probleme bei der E-Mail Bewerbung auftreten können und wie man diese vermeiden kann.

Karrieregeilheit ist out – So lautet  die Aussage von Christine Stimpel, eine der bekanntesten Headhunter Deutschlands. Warum Ehrgeiz nicht alles ist und welche Punkte auf dem eigenen Karriere-Weg unbedingt noch zu beachten sind, verrät Frau Stimpel auf Karriere.de.

Sind Sie wirklich arbeitslos? – Die Game Show für Arbeitslose. Lustige Parodie der Arbeitslosenstatistik der USA. Erstellt von Mint.com.

Wir wünschen ruhige und erholsame Weihnachtstage.

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Über die Eigenschaften einer guten Führungskraft und die Definition von Erfolg

16. Dezember 2009 - 18:08 Uhr

Benjamin Zander ist Dirigent des Boston Philharmonic Orchestra und bekannt für seine bewegenden Ansprachen vor Konzertbeginn.

In dem Vortrag unten spricht er über die Leidenschaft zur klassischen Musik, die Eigenschaften einer guten Führungskraft, die Macht der Worte und seine Definition von Erfolg:

I have a definition of success. For me it is very simple, it is not about wealth and fame and power… it is about how many shining eyes I have around me.

In diesem Sinne hoffen wir beim Schauen dieses wirklich empfehlenswerten Vortrags auf viele shining eyes.

Boston Philharmonic Orchestra

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Karriere-Tipps: Aufgepasst Weihnachtsfeier, Finanzkrise animiert, Nerd-Test, coolster Job der Welt, schlechte Kündigung

7. Dezember 2009 - 17:25 Uhr

Zum Wochenstart wieder eine Übersicht über ein paar interessante Beiträge der letzten Woche. Diesmal konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Thema Karriere.

Advent, Advent ein Lichtlein brennt – In den meisten Unternehmen gibt es diese oder spätestens nächste Woche eine Weihnachtsfeier. Ein paar Tipps was Sie auf der Weihnachtsfeier tunlichst unterlassen sollten.

Eindrucksvolle Animation der Arbeitslosigkeit - Das die Finanzkrise vor allem in Amerika deutliche Spuren hinterlassen hat, ist keine Neuheit. Aber in welchem Maße dies geschehen ist visualisiert die folgende Grafik signifikant. Beeindruckend und erschreckend zugleich.

Coolster Job des Winters – Sie können Snowboarden oder Skifahren, mit der Kamera umgehen und sind Web 2.0 affin? Dann hat BMW vielleicht den richtigen Job für Sie.

Lichtes Haar, Hornbrille und viel mathematische Intelligenz – Bin ich ein Nerd? Beantworten Sie 9 Fragen und finden Sie es im  Nerd Test von Zeit Online heraus. Sie werden überrascht sein für welche Abkürzungen WTF und RTFM stehen.

Wie man nicht kündigen sollte – Wer kennt das Beispiel nicht: Erst dem Chef den Papierkorb über den Kopf stülpen und hinterher feststellen, dass man doch nicht alle 6 Richtige im Lotto hatte. Auch auf diesem Wege sollte man lieber nicht kündigen.

Wettbewerb belebt das Geschäft…nicht – Diese Aussage haben jetzt zwei Forscher der University of Haifa herausgefunden. Egal ob Schüler, Studenten oder Verkäufer: Je mehr Wettbewerber, desto geringer die Motivation und Leistung.

Sie wissen, dass Sie andere langweilen, wenn… – Manchmal sollte man sich auch mal Gedanken machen wie man nach außen hin wirkt.  Und was hat eigentlich ein V und ein U in diesem Zusammenhang zu bedeuten? Eine kurze Check-Liste.

Virale Videos aus dem Krankenhaus. Uns gefällt wie Krankenhausmitarbeiter Formationstänze absolvieren. Vor allem weil es auch noch für eine gute Sache ist (Kampf gegen Brustkrebs) :-) Das Video ist unterlegt mit dem Hit Song “Down” von Jay Sean.

Einen schönen Start in die Woche.

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Die überraschende Wahrheit über Motivation

28. Oktober 2009 - 11:03 Uhr

Dan Pink, Bestseller-Autor und ehemaliger Redenschreiber von Al Gore, spricht über Motivation. Die überraschende Erkenntnis dabei ist:

There´s a mismatch between what science knows and what business does

So funktionieren monetäre Anreize bei (routinierten) Aufgaben, die ein klares Ziel haben. Bei kreativen und konzeptionellen Aufgabenstellungen funktionieren monetäre Anreize hingegen nicht.

Insbesondere Fach- und Führungskräften sowie Karriere-Interessierten ist dieses Video daher zu empfehlen.

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